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Tuning Autos

Tuning ist heutzutage nicht mehr einzig und allein eine Szenesache. Der schlechte Ruf des Tuningproleten ist schon längst hinfällig. In den letzten Jahren haben sich immer mehr Anti-Proleten dazu entschieden, ihr Auto aufzumotzen. Hier ein paar Tipps für Einsteiger

Zum Tuner werden

Als Anfänger wird man im Internet und auf Foren fündig, wenn man nach Informationen, Tipps und Tricks zum Tunen sucht. Dort erfahren Sie wie Sie Ihr Auto am besten umbauen und verbessern können und welche Bauteile dazu nötig sind. Auch sehr hilfreiche Hilfestellungen zum Thema legales Tuning, illegale Autorennen und nötige Genehmigungen lassen sich dort aufstöbern.

Basiswissen für Anfänger

Die allererste Überlegung gilt natürlich der Art und Weise wie das Auto getunt werden soll. Lassen sich die ausgewählten Bauteile mit den erdachten Montier-Methoden anbringen? Soll der Wagen nur aufgemotzt werden, oder soll auch seine Leistung verbessert und gesteigert werden?

Dies sind Fragen die Sie sich im Vorfeld stellen sollten. Tunen ist natürlich auch eine Frage des vorhandenen Budgets. Günstig für Anfänger sind zum Beispiel Felgen und Scheinwerfer. Bei Fahrwerkbauteilen kann es auch schon mal teurer werden.




Wer konkret seine Motorleistung steigern will, tut dies heutzutage eigentlich nur noch über Chiptuning. Dort werden die Steuerparameter der elektronischen Motorsteuerung nachträglich verändert. Die wenigstens schrauben noch selbst an ihrem Motor herum.

Da das Chiptuning komplizierte Prozesse in der Motorelektronik verändert, sollten Sie dies immer von einem Profi durchführen lassen. Auch die Einspritzmenge des Kraftstoffes kann dadurch verändert werden. Die Software muss perfekt auf den Wagen abgestimmt sein, sonst drohen Motorschäden und erhöhter Verschleiß.

Chiptuning muss von einem staatlich anerkannten Sachverständigen geprüft werden. Nach der Genehmigung werden vorgenommenen Veränderungen in die Fahrzeugpapiere eingetragen. Um beispielesweise das Motor-Steuergerät eines VW Golf neuzuprogrammieren, muss man ca. 300 bis 500 Euros hinblättern.

Zwischenstecker finden sich im Internet schon ab 15 Euro. Als Anfänger kann man sich aber auch erst einmal an der Karosserie ausprobieren, bevor man die Leistung des Wagens verändert. Unter Karosserie-Tuning fallen das Verändern des Auspuffs, der Heck- und Frontspoiler sowie das Anbringen von Seitenschwellern.

Stoßdämpfung und Federung werden beim Fahrwerk-Tuning verbessert. Darunter fallen zum Beispiel individuelle Felgen und breitere Reifen. Sehr beliebt ist auch das Tieferlegen des Autos. Dazu eignen sich Audis und BMWs besonders gut.

Legal Tuning

Wer nach dem Tuning seinen Wagen noch fahren will, muss sich mit den Vorraussetzungen auseinandersetzen die dafür nötig sind. Die Bauteile müssen korrekt verbaut werden, die jeweiligen Genehmigungen müssen vorliegen und für das jeweilige Automodell zugelassen sein.

Bauteile die ohne Genehmigungspapiere verkauft werden, sollten erst gar nicht in Erwägung gezogen werden. Ohne Genehmigung muss das Fahrzeug vom TÜV geprüft werden bevor es frei zirkulieren darf. Ihre eigene Sicherheit im Fahrzeug und die allgemeine Sicherheit im Straßenverkehr muss natürlich gewährleistet sein, sonst droht ein Entzug der Betriebserlaubnis und ein Bußgeld.

Die mit den Bauteilen mitgelieferte allgemeine Betriebserlaubnis oder Bauratgenehmigung, muss nach Verbau immer im Wagen mitgeführt werden. Auch Kombinationen verschiedener Bauteile müssen genehmigt werden, da manche nicht zusammenpassen. Ansprechpartner sind natürlich der TÜV aber auch die KÜS und die Gesellschaft für technische Überwachung.




Prüfen von Garantie und Versicherung

Herstellergarantien und der Versicherungsschutz können durch das Tunen erlöschen, daher lohnt es sich einen Blick in die Fahrzeuggarantie bzw. die Versicherungsbedingungen zu werfen, bevor Sie mit dem Verbauen beginnen.

Liegen die nötigen Genehmigungen vor, werden Bauteile bis zu einem gewissen Wert mitversichert. Die Prämie kann selbstverständlich steigen, wenn der Fahrzeugwert durch das Tunen gesteigert wird. Kommt es mit dem getunten Wagen zum Schadensfall und die Versicherung wurde von den Fahrzeugveränderungen nicht unterrichtet, kann es zur Verweigerung der Kostenübernahme kommen.

Besonders beliebt ist zur Zeit seriennahes Tuning ohne auffällige äußerliche Veränderung. Maßnahmen, die die Rückrüstung ermöglichen sind auch weit verbreitet. Dazu zählen nicht nur das Chiptuning sondern auch Folierungen, andere Räder und Auspuffanlagen.

Sicherheitsrelevante Teile sollten nur von einem Profi verändert werden oder zumindest von einem solchen nach Änderung überprüft werden. Zuletzt ist das beste Tuning zur Steigerung der Motorleistung immer noch ein Öl- und Zündkerzenwechsel sowie das Auswechseln der Luftfilter.

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